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Einmal im Jahr zeigt Deutschland Solidarität. Betonung auf „zeigt.“ Einmal im Jahr, am 10. Juli *) zelebriert Deutschland den „Wir Juden Tag.“

Als Zeichen gegen Antisemitismus? Ja, auch, aber nicht nur. Als Teil der Vergangenheitsbewältigung? Natürlich, das auch, aber nicht nur. Ein Grund ist schlicht politische Empathie. Ein anderer die globale Symbolik. Neugier ist ein ausreichender Grund. Oder das Vergnügen, einen Tag anders als anders zu sein. Um ein paar Hardcore-Rechts-oder Linksradikalen zu zeigen, wo die weit überwiegende Mehrheit steht, ist ein ausgesprochen guter Grund. Gleiches gilt für die islamistische Ecke, radikale Palästinensische Gruppen und andere Dummköpfe und Verrückte.

Geforscht wurde über Antisemitismus ausreichend. Gerätselt und aufgeklärt auch. Zeit zu zeigen, wo die Mehrheit steht. Nur mal so.

Was passiert am Wir Juden Tag?

Davidstern zeigen. An Halsketten, an Revers, auf T-Shirts, als Fähnchen am Auto, aufs Fenster gemalt oder mit Kerzenketten im Garten

Freunde einladen zu einem jüdischen Dinner

Mit „Schalom“ grüßen

Ins Theater zu „Nathan der Weise“

Infostände sind gut.

Geführte Online-Ausstellungen mit Themen aus Wir Juden ansehen

Quiz-, Mal- und Aufsatzwettbewerbe in Schulen

Kundgebungen organisieren

Ideen und Engagement sind willkommen

Mitmachen sollen Schulen, Behörden, Kirchen, Vereine, Bundeswehr, Polizei, Ministerien, Standesverbände, Medien, Parteien, Parlamente, Volkshochschulen und der Rest der Republik.

Wie erreichen wir sie? Mit Botschaftern.

Botschafter / Botschafterin für den Wir Juden Tag werden klingt sinnvoll, interessant und anspruchsvoll. Bitte mailt mir mehr Informationen.

*) 10. Juli 1945. Erste Theater-Aufführung

nach dem Krieg. Gezeigt

Dresden Lessings Nathan der

Weise.

wurde in

Danke. Ist abgeschickt.