Komödianten

Iliza Schlesinger

Iliza Schlesinger erweitert klassische US-StandUp Commedy um Sexappeal. Viel Sexappeal. Ihrem Witz und Charme fliegen die begehrtesten Auszeichnungen zu: jüngste und einzige weibliche Gewinnerin von Last Comic Standing; Comedy-Debüt Platz eins der iTunes Charts. Und Esquire nennt sie eine der besten Komikerinnen Amerikas.

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Jerry Seinfeld

Viel muss man zu dieser Serien-Legende nicht sagen. Aber gesehen haben muss man ihn und seine erratischen Freunde. Eine Clique mit unverwechselbarer New Yorker DNA. Nach neun Jahren bei NBC und seither auf den Kanälen der Welt kennt man seine Sitcom.

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Durchgeknallt und zum Umarmen liebenswert:

Seinfeld mit seiner Clique:

„Kramer“, „George“, „Elaine“. Und nicht vergessen: „Newman“.

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Jerry Stiller

Zusammen mit seiner Frau bildete er ein Komikerduo. Bekannt wurde er vor allem als kauziger Senior in der Serie "King oft Queens."

Jerry Stiller mit seinr Frau Anne Meara

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Bekannter: mit Kollegin Leah Remini und Kevin James in „King of Queens.“ 

Jünger: mit Frau und Kindern, Ben und Amy.

Marx Brothers

Die Komiker schlechthin. Konsequent selbstironisch und artistisch anspruchsvoll. Vier New Yorker Gewächse mit unverkennbarer New Yorker Attitüde. Die Familie ihrer Mutter war aus Ostfriesland eingewandert. Sie scheuten sich nicht, als Stereotypen zu feixen – als Zyniker der eine, wannabe Frauenheld der andere, trottelig-mysteriösem Langmantelträger der dritte und vergnügt-stummer Pantomime der vierte. Letztere Rolle aus Konsequenz, weil Harpo sich nie die Texte merken konnte.

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Die Marx Brothers im Jahre 1931, von oben nach unten: Chico, Harpo, Groucho und Zeppo;

Wer Komik pur liebt, sieht sich immer wieder Filme an wie

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„Marx Brothers im Kaufhaus,“ „Eine Nacht in Casablanca“,

„Die Marx Brothers auf See“ oder „Die Marx Brothers im Krieg.“

Jerry Lewis

Komisch as comic can be. Jerry Lewis brachte das Publikum schon durch seine Mimik zum Brüllen.

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Mit seinem Partner Dean Martin bildete er das erfolgreichste Duo auf Bühne und Leinwand.

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Seine Paraderolle: „Der verrückte Professor."

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Darin die unvergessliche Transformation zum Womanizer „Buddy Love.“

Seine Komikerbilanz: 50 Filme, 24 Oscar Nominierungen,
vier Oscars, zahlreiche Theaterstücke.

Sacha Baron Cohen

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alias Borat

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alias Diktator Aladeen

Der verrückte Kerl erfindet verrückte Figuren und bleibt
mit ihnen trotzdem nie weit weg von der humorlosen Welt.

alias Alki G

Sarah Silvermann

Man könnte sie als Sexbombe bezeichnen. Aber was wirklich explodiert, sind ihre oft tabulosen Pointen.

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Danny Kaye

 

Viele Jahre galt Danny Kaye als beliebtester Komiker Amerikas. Und nicht nur. Auch den fragwürdigen Titel „Schnellste Klappe Hollywoods“ verdiente er sich durch atemberaubende Sprechtempo-Einlagen in seinen Shows.

Auf der Bühne und im Film konnte er nicht ernst sein. Im Privatleben widmete er sich sehr wohl den ernsten Probleme seiner Zeit. Als Botschafter für das UN-Kinderhilfswerk UNICEF und mit Benefiz-Konzerten für bedürftige Kinder. Für seine unermüdlichen Verdienste wurde er 1965 auserwählt, den Friedensnobelpreis für UNICEF in Empfang zu nehmen.

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Gene Wilders

Der liebenswert-tollpatschige Filmkomödiant war in bekannten Streifen zu sehen wie

Frühling für Hitler“, „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Der wilde wilde Westen“, „Frankenstein Junior“ oder auch in „Was Sie schon immer über Sex wissen wollten“. Gene Wilder und Richard Pryor galten in den 1980ern als eines der erfolgreichsten Komikerduos.

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Shahak Shapira

Darf ein Kommödiant sich politisch engagieren? Shahak Shapira tut es einfach. Seine politisch-satirischen Performances setzen Maßstäbe, wenn er zum Beispiel original Twitter Hassbotschaften vor das Twitter Büro sprüht.

 

Bekannt wurde Shapira mit deftig inkorrekten Büchern wie der Bibel Parodie  „Holyge Bimbel“ oder „Das wird man ja wohl noch schreiben dürfen“ und seiner Fernseh-Show „Shapira Shapira.“

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Jon Stewart

Gehört auch, aber nicht nur in die Kategorie Kommödianten. Mit seiner scharfsinnig-satirischen Daily Show amüsierte u n d  informierte er halb Amerika. Seine Karriere begann er als Standup Comedian, bis ihn das Fernsehen für diverse Shows entdeckte. Sein Talent wurde mit zahlreichen Emmy – und Grammy-Preisen gewürdigt. Privat unterstützt er amerikanische Kriegsveteranen, wofür er 2019 das „New York City Medallion“ erhielt.

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Fran Drescher

Wer kennt sie nicht, das schöne, kluge und unkonventionelle Kindermädchen. Mit großem Herz, großer Klappe und großem Talent für kleine Missgeschicke.

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Ihr Talent zeigte sich auch in Filmen wie „Saturday Night Fever“,  „The Hollywood Knights“, „Im Sommercamp ist die Hölle los“, „Cadillac Man“, „Beautiful Girl“ oder „Hotel Transsilvanien.“

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Was die wenigsten Fans aber wussten: Stories und Gags stammten von Fran Drescher selber.

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146 Folgen brauchte ihre Serie „Die Nanny“ bis zum Happy End mit „Mr. Sheffield“ und inklusive selbstbewusster Patchwork-Familie. Eine treue Fangemeinde hatte sie aber bereits mit der ersten Folge.